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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Dunkelschön

Manchmal kommt man wie die Jungfrau zum Kinde - von einer Rezension zu seinem ersten Interview. Und manchmal erweist sich eine schwere Geburt als Glücksgriff. Beides war bei Dunkelschön der Fall, denn ich hatte das Glück, dass sich die Masterminds der Band, Michael Kaiser und die bezaubernde Vanessa Istvan die Zeit genommen haben, mir Fragen zu ihrer Musik, ihren Träumen und ihrem neuen Album Katharsis zu beantworten. Wer nun neugierig ist, wie eine Ork-Boy-Band in diese Themen passt, sollte an dieser Stelle weiterlesen:

Nic:
Hallo Dunkelschön. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für das Interview nehmt. Für die Leser, die euch noch gar nicht kennen, wer steckt hinter Dunkelschön und wie sind eure einzelnen musikalischen Werdegänge?

Vanessa:
Dunkelschön entstand ursprünglich aus einem Projekt von Michael und mir und dem damals oft an uns herangetragenen Wunsch, unsere Lieder endlich einmal auf die Bühne zu bringen. Als wir dann unseren Davulspieler Christian Wittkopf und den Gitarristen Björn Scheuplein mit ins Boot holten war Dunkelschön geboren. Mittlerweile gibt es uns fünf Jahre, viele Konzerte und Festivals sind vergangen und wir Dunkelschönen sind von vier auf sechs angewachsen (wobei uns Björn leider letztes Jahr verlassen hat). Neben Michael, der Harfe, Drehleier und Nyckelharpa spielt, unserem Trommler Christian und mir (verantwortlich für den Hauptgesang und Flöten) gehören nun auch Nicolas von Stolzmann (Irish-Bouzouki und Gitarre), André Straub (Drums) und unsere Cellistin Monika Klüpfel zu Dunkelschön. Zu unseren musikalischen "Werdegängen": Wir alle haben bereits vorher in verschiedenen Bands gespielt, der Gitarrenvirtuose Nicolas war sogar mehrfacher Sieger bei "Jugend musiziert". Die einzige, die aber tatsächlich Musik "gelernt" hat, ist Moni, die das Konzertdiplom besitzt.


"Es ist sogar schon ein paar Mal passiert, dass ich nachts eine Melodie geträumt habe."

Nic:
Es gab ja im Laufe der Jahre Umstellungen in der Band. Haben solche Ereignisse in euren Augen Einfluss auf euren Klang und eure musikalische Entwicklung und bringt sich jedes Bandmitglied zu gleichen Teilen in eure Musik ein?

Michael:
Ich denke, man kann getrost sagen, dass die personelle Umbesetzung des vergangenen Jahres keinen Einfluss auf den typischen Dunkelschön Sound hatten. Da Vanessa und ich von Anfang an den größten Teil des Songwritings, das Arrangieren und Produzieren der Lieder übernommen haben, hat sich im Kern ja nichts geändert. Wenn es eine Veränderung zur letzten CD gab, dann war die eher positiv.
Hat sich unser Gitarrist Björn im vergangenen Jahr gänzlich aus der CD-Produktion herausgehalten (was auch so verabredet war, da Björn seinen Bandaustritt schon seit längerer Zeit angekündigt hatte und nur noch als Musiker bei den Gigs agieren wollte), so hatten wir bei der Arbeit an Katharsis sehr viel Unterstützung durch unseren neuen Gitarristen Nicolas. Er brachte sich mit großer Begeisterung ein, ließ keine Arrangier-Session aus und erweiterte unsere musikalischen Horizont durch sein virtuoses Spiel um völlig neue Möglichkeiten.
Aber auch unsere neue Cellistin Moni (sie war bereits beim Album Nemeton als Gastmusikerin engagiert, spielte damals aber noch unsere vorgefertigten Kompositionen ein) ließ es sich nicht nehmen, dieses mal ihre Celloparts selbst zu komponieren. Und dass eine Konzert-Cellistin da ganz andere Möglichkeiten hat als wir versteht sich von selbst. Auch in der Rhythmus-Abteilung, zu der André neu hinzugekommen ist, ging das diesjährige Prinzip "einfach den Profi machen lassen" wunderbar auf.

Nic:
Für jemanden, der weder eure Musik, noch Bands wie Faun, Omnia oder ähnliches kennt - wie würdet ihr versuchen euch zu beschreiben und wo seht ihr die Unterschiede zu anderen Mittelalter-Bands? Was macht euch so einzigartig?

Michael:
Musik zu beschreiben ist immer schwierig und kann nur leidlich ihre eigene Wirkung auf Menschen ersetzen.
Muss ich es dennoch versuchen, würde ich unsere Musik als Folk-Musik mit keltischen, mittelalterlichen und rockigen Einflüssen beschreiben- gespielt auf traditionellen und modernen Instrumenten.
Und was uns von anderen Bands der Szene unterscheidet, ist mit Sicherheit der Faktor, dass wir eben nicht den obligatorischen Dudelsack verwenden und den allseits bekannten Traubentritt rauf und runter spielen. Sicher verwenden auch wir traditionelle Elemente, aber unsere Musik komponieren wir zum größten Teil selbst. Zum anderen - und das ist denke ich der Punkt, was Dunkelschön zu Dunkelschön macht - fühlen wir uns keiner bestimmten Szene und deren Gesetzen verpflichtet. Wir machen es uns nicht zur Aufgabe "unbedingt irgendwie" klingen zu müssen, sondern machen einfach die Musik, die von Innen kommt, legen uns auf nichts fest und lassen unserer Musik dadurch genug Luft zum atmen.

Nic:
Die Veröffentlichung von Katharsis steht ins Haus. Nur noch wenige Tage und euer neuestes Werk wird der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Wie ist das Gefühl, wenn man auf so ein Ereignis zuläuft? Hegt ihr ganz bestimmte Hoffnungen für ein solches neues Werk, herrscht da eine innere Unruhe und Nervosität oder hat man als Künstler mit den Aufnahmen zu einem Album auch schon fast damit abgeschlossen und ist gedanklich schon bei neuen Kompositionen?

Michael:
Es birgt schon eine gewisse Spannung in sich, wenn man so lange darauf warten muss, bis ein neues Album veröffentlicht wird und jeder die neuen Lieder hören kann. Von Unruhe kann ich dabei aber weniger reden, sondern vielmehr von Vorfreude. Wir wissen ja um den Inhalt der neuen CD, und wenn wir nicht selbst absolut mit unserer neuen Produktion zufrieden wären, hätten wir das so nicht pressen lassen.
Trotzdem sind wir natürlich sehr gespannt auf die Resonanz zu Katharsis. Und wenn ich mir die Rezensionen durchlese, die zur Zeit an Fülle zunehmen, sehe ich uns in unserer Songauswahl bestätigt und freue mich immer mehr auf den 11. September.

Nic:
Was ist das schönste Kompliment, dass ihr je für eure Musik bekommen habt, oder dass man euch machen könnte?

Vanessa:
Mir fällt da spontan eine E-Mail ein, die wir vor einiger Zeit von einer Kindergärtnerin bekommen haben: Sie hat uns berichtet, dass sie das Intro von Nemeton mit einem eigenen Text versehen hat und mit ihren Kindern sehr gerne singt. In ihrer Gruppe befand sich auch ein kleiner Junge, der sehr schüchtern war, fast keine Freunde hatte und nie lachte. Doch wenn sie dieses Lied sangen, blühte er regelrecht auf: Er tanzte, lachte und war einfach nur glücklich... Diese Geschichte hat uns Dunkelschöne doch sehr gerührt!

Nic:
Ihr habt in den letzten Jahren im Grunde genommen jährlich neues Material herausgebracht, immer auch ein oder zwei Traditionals, vor allem aber auch eigene Stücke. Woraus zieht ihr am ehesten Inspirationen für eure Musik?

Michael:
Es ist schwer zu pauschalisieren woher man die Inspiration bekommt, ein Lied zu schreiben. Bei uns erfolgt das meist spontan.
Das kann bei einer Autobahnfahrt ebenso sein wie im Wald beim Pilze sammeln. Es ist sogar schon ein paar Mal passiert, dass ich nachts eine Melodie geträumt habe. Begeistert wie ich davon war bin ich glatt aufgewacht, in unser Homestudio gerannt und habe das Ganze auf Diktiergerät gesungen.
Im Prinzip kann man nicht sagen, was so eine neue Idee in uns auslöst. Aber wenn so ein Liedfragment uns begeistert, lässt es uns solange nicht mehr los, bis wir daraus ein fertiges Stück gemacht haben.

Nic:
Glaubt ihr, dass die Verwendung vieler verschiedener Sprachen oder auch von Fantasy-Sprachen es dem Zuhörer zuweilen schwerer macht Zugang zu eurer Musik zu finden? Oder wird die Botschaft immer auch "nur" durch die Musik übertragen? Ist es eigentlich überhaupt Ziel eurer Musik BESTIMMTE Bilder oder Botschaften an den Mann zu bringen oder ist im Grunde vor allem Ziel die Fantasie anzuregen und überhaupt Bilder in den Köpfen des Publikums hervorzurufen?

Michael:
Ich denke nicht, dass es unser Ziel ist, Bilder und Botschaften an den Mann zu bringen.
Wir schreiben Lieder und machen Musik und die Leute hören uns einfach zu. Was die verwendeten Texte angeht ist das hauptsächlich davon abhängig was zuerst da ist: Der Text oder die Melodie. Im letzten Fall wissen wir meist schon beim Hören der Tonfolge, welche Sprache gut zu den Klängen passen würde. Manchmal klingt ein Lied einfach mittelalterlich, dann passt meist einer der vielen Texte aus der Carmina Burana, dann klingt ein anderer Song schwedisch und manchmal passt es einfach besser, wenn man die Stimme - ähnlich eines Rhythmusinstrumentes - lautmalerisch einsetzt und sich dazu einen passenden Phantasietext ausdenkt.
In jedem Fall ist es das Gesamtbild, das die Wirkung auf die Zuhörer ausmacht. Und wenn wir es damit schaffen, Leute zum Zuhören, Tanzen, oder gar zum Träumen zu verleiten, das ist das natürlich ganz wunderbar.

Nic:
Wo wir schon bei der Fantasie sind: Wenn ihr euch eine Sage oder ein literarisches Werk aus dem Fantasy-Bereich aussuchen dürftet, um es komplett (wie eine Oper oder ein Musical) zu vertonen, welches würdet ihr wählen und warum?

Vanessa:
Ich glaube, Michael und ich müssen uns hier als Anti-Musical-Fan outen. Wir finden es relativ langweilig aber auch anstrengend, jedem Text (und sei er noch so banal) in Liedform folgen zu müssen. Manchmal ist es unserer Meinung nach für den Spannungsbogen unerlässlich, dass zu einer Geschichte vor allem erzählt wird. Die Musik unterstreicht das Ganze nur bzw. setzt vereinzelte Höhepunkte. Hier ist es natürlich besonders reizvoll, wenn man eine komplexe Story mit sehr unterschiedlichen Charakteren hat, denn dann kann auch die Musik sehr abwechselungsreich sein. A propos Fantasy-Geschichte vertonen: Michael hat tatsächlich (relativ zu Beginn von Dunkelschön) einmal eine wunderschöne "Geschichte der verlorenen Zeit" geschrieben. Zu den einzelnen Passagen haben wir dann Songs komponiert und das Ganze dann mit einem professionellen Geschichtenerzähler auf die Bühne gebracht. Das war wahrlich ein magisches Erlebnis…

Nic:
Eine letzte (vielleicht nicht ganz so ernst gemeinte) Frage zum Bereich Fantasy: Musik, die so bilderreich und fantasieanregend ist wie eure, wird dementsprechend auch gerne mit diesem Bereich in Verbindung gebracht. Wenn ihr nun bei einem Konzert die Unterstützung haben könntet von einem Elfen-Ballett oder einer Ork-Boy-Band: Wem würdet ihr den Vorrang geben und warum?

Vanessa:
Egal. Hauptsache die Jungs schauen gut aus und machen Stimmung! :)

Nic:
Ihr findet gerade auch in der schwarzen Szene viele Anhänger und begeisterte Zuhörer. Wie erklärt ihr euch diese Affinität und wie sehr fühlt ihr euch den dunklen Seelen zugehörig oder verbunden?

Vanessa:
Auch wenn es unser Name vielleicht vermuten lässt, haben wir diesen damals nicht gewählt, um irgendwelche Affinitäten heraufzubeschwören.
Aber trotzdem fühlen wir uns mit der Schwarzen Szene sehr verbunden.
Und wenn wir uns mit unserer Musik auch nicht gerne auf eine bestimmte Richtung festlegen lassen wollen, ist doch häufig der Name Programm. Außerdem haben wir nicht zuletzt durch unsere ganzen Gigs beim WGT wohl auch selbst die eine oder andere Wurzel in der Gothik-Szene. Besonders Michael, der sich als zwölfjähriger Knirps Mitte der 80er heimlich die Haare mit Schuhcreme schwarz gefärbt hat und dann mit geliehenen Grufti-Klamotten auf die damalige New-Wave-Music abgehottet ist!

Nic:
Mal zu einem ganz anderen Thema: Merchandise in allen seinen Formen gehört ja inzwischen zum festen Bestandteil dessen, wie ein Fan seine Zuneigung zu einem Künstler/einer Band zeigen kann. Wenn man sich im Zuge dessen auf eurer Website umsieht, dann kommt man (gerade als Frau) nicht umhin neben den schönen Shirts, in erster Linie auch die dunkelschönen Schmuckstücke zu bewundern. Wie ist die Idee dazu entstanden und sollen aus diesem Sortiment noch mehr Ideen umgesetzt werden?

Vanessa:
Wir wollten unseren Fans etwas Besonderes bieten, das sich von den normalen Merchandise-Produkten abhebt. Dabei kamen wir auf die Idee, Schmuck zu kreieren, der unser Logo, den Dunkelschönen Baum, enthält. Wir suchten uns eine Schmuckdesignerin, die unsere Vorstellungen umsetzen konnte, und so entstanden in liebevoller Handarbeit zunächst der Anhänger "Dunkelschöne Baumspitze" (der wird übrigens auch sehr gerne von Männern bestellt und getragen :)). Wegen der großen Nachfrage ließen wir dann noch Handschmuck herstellen - einen Armreif, der wie in Wurzelform auf dem Handrücken ausläuft. Da die Gestaltung der Schmuckstücke sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, haben wir allerdings immer nur einige wenige Unikate. Aber gerade dass es sich hier nicht um Massenware handelt trägt zu ihrer Besonderheit bei. Wir sind am überlegen ob zu dem Sortiment noch eine Dunkelschöne Ohrklammer hinzukommt, aber dann ist glaube ich erst mal Schluss :).

Nic:
Gibt es irgendeinen großen, international erfolgreichen Künstler/in - aus einem ganz anderen musikalischen Bereich - den ihr bewundert und mit dem ihr euch eine Zusammenarbeit wünschen würdet oder dessen Stücke ihr vielleicht gern auf eure Art neu interpretieren würdet?

Vanessa:
Hm. Um ehrlich zu sein, eigentlich nicht. Ich fände es viel spannender, mit Künstlern aus anderen Bereichen als dem musikalischen zusammen zu arbeiten. Ich denke da an verschiedene Videokünstler oder auch Tänzer (da hast du mich wahrscheinlich gerade durch deine Frage nach dem Elfen-Ballett draufgebracht). Das Endergebnis wäre sicherlich interessant...


"Wenn wir nicht selbst absolut mit unserer neuen Produktion zufrieden wären, hätten wir das so nicht pressen lassen."

Nic:
Welche Träume habt ihr noch in Bezug auf Dunkelschön? Habt ihr da fest gesteckte Ziele oder lasst ihr euch von der Entwicklung der Musik tragen und hofft auf das Beste?

Michael:
Für uns ist es zuerst mal am wichtigsten, dass wir das tun können, wofür wir leben - nämlich unsere Musik zu machen.
Und dass so viele Leute uns dabei zuhören wollen, ist ein ganz großes Geschenk, das wir sehr zu schätzen wissen.
Was die Zukunft bringt, wird sich weisen. Bislang haben wir immer im Moment gelebt und all unsere Kraft darauf verwendet, die Dinge zu meistern die jeweils wichtig waren.
Das werden wir auch weiter so halten.

Nic:
Bisher gibt es nach der Veröffentlichung von Katharsis nur einige wenige Konzerttermine. Allerdings sind laut eurer Website weitere geplant. Gibt es dazu schon genauere Infos oder wie sehen eure aktuellen Pläne für die nächste Zeit aus?

Michael:
Momentan läuft schon die Konzertplanung fürs kommende Jahr. Worüber ich im Moment noch nichts erzählen werde.
Dass wir in diesem Jahr nicht mehr so häufig auftreten werden, liegt einfach daran, dass wir es uns herausgenommen haben, nicht mehr jeden Gig, den wir angeboten bekommen, zu spielen. Um eine gewisse Qualität für unsere Konzerte zu wahren, sind einfach bestimmte Voraussetzungen erforderlich, die einfach nicht überall gegeben sind.
So ist in der Konsequenz eben manchmal weniger mehr. Aber du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass wir besonders im kommenden Jahr noch häufiger zu sehen sein werden.

Nic:
Jetzt noch einmal zu den ganz persönlichen Seiten: Wenn jeder von euch einen Wunsch für sich ganz persönlich äußern dürfte, der nichts mit Dunkelschön oder Musik generell zu tun hat, welcher wäre das? Und welche Schlagzeile würde jeder gern über sich selbst lesen?

Vanessa:
Auch wenn sich das jetzt vielleicht etwas komisch anhört: "Wunschlos glücklich" wäre jetzt zwar etwas übertrieben, aber ich bin mit dem, was ich habe und wie es läuft, sehr zufrieden. Ich denke, bei den anderen Dunkelschönen ist es ähnlich (O-Ton André: "Ich brauch nur eine Bratwurst und ein Hefe zum glücklich sein" - sehr zum Leidwesen der vegetarischen Fraktion bei Dunkelschön :)) Und unsere Lieblingsschlagzeile wäre natürlich: "Presswerk kollabiert aufgrund unerwartet hoher Nachfrage nach der CD Katharsis!"

Nic:
Um nun zum Ende zu kommen, würde ich euch gern die Möglichkeit geben euren Fans noch etwas zu sagen - Was brennt euch auf der Seele, was möchtet ihr noch loswerden?

Dunkelschön:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul
...

...mit anderen Worten kauft alle die neue CD, macht Euch glücklich und uns reich ;-)

Noch einmal Vielen Dank für das Interview!

Art des Interviews: Email
02.09.2009 by Brummelhexe

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